Gloriosa-Cup Erfurt 11.05.2019

Ob Erfurt, Frankfurt, Schweinfurt oder sonstwo – in Deutschland war am 11. Mai „Land unter“ und der Regen legte auch fast keine Pause ein. JAA wir wissen: „…aber die Natur braucht das dringend…“, aber vielleicht hätte sie sich auch mal über eine klitzekleine Pause tagsüber gefreut!? Sie nicht, wir schon – aber dieser Wunsch wurde leider nicht erfüllt. Wer noch kein Seepferdchen hatte, der hat es spätestens jetzt, nur ohne Sprung vom 3-Meter-Brett ☺. Auf die Neuverfilmung von Klassikern wie „Der große Regen“, „Arche Noah“ oder „Rain Man“ wurde leider verzichtet, genauso wie auf Remakes von „Singing in the Rain“, „Under my Umbrella“ und „Die perfekte Welle“. Ooch, schade eigentlich! Beim Blick auf das Thermometer (10 Grad) eine wehmütige Gedenkminute für das Vorjahr: Sonne pur, heiß, stattliche Sonnenbrände… Irgendwas ist halt immer! Die gute Nachricht: ertrunken ist Keiner, und trotz Aquaplaning und Co. kamen wir gut und (fast) pünktlich auf dem Kaufland-Dach an. 

Wie gewohnt gab es 12 Mannschaften in zwei Gruppen, die ersten 2 Spiele gegen die Schlossgeister aus Königswusterhausen und die Anhaltiner Blitze (Osternienburg) gingen an uns. Es folgte ein Unentschieden gegen das Leipziger ATV Family Team und 2 knappe Niederlagen gegen die Gastgeber und gegen Weimar. Das Platzierungsspiel gegen Leipzig endete unentschieden und somit fanden wir uns am Ende auf einem guten 5. Platz wieder. Der Dauerregen machte die Spielerei weder einfacher noch besser – Platz und Schläger rutschig, alles nass bis auf die Knochen und auf’s Einwechseln hätte man bisweilen gerne großzügig verzichtet. Vor allem, wenn man ein fast trockenes Plätzchen in dem Pavillon am Spielfeldrand erobert hatte. Vom Haarstyling, Modell „nasse Katze“ mal ganz zu schweigen, da war nix mehr zu retten. Zwischen den Spielen war Zeit für Essen und Trinken (offenbar ist der Umsatz bei schlechtem Wetter deutlich besser als bei gutem!) und auch die gut beheizten Garderoben wusste man überaus zu schätzen. 

Gegen 17 h ging’s nach der Siegerehrung ab ins Ibis-Hotel – hurra, Heizung und heiße Dusche, da kamen die Lebensgeister langsam zurück. Und auch im Spiegel erkannte man sich allmählich wieder. Nachteil: es gibt ein Hochbett quer als 3. Bett, und das fordert bisweilen Opfer. Hatte sich die Chronistin schon im Ibis in Aachen vor zwei Jahren im Dunkeln fast den Schädel eingeschlagen, so holte sich nun die Nächste beim Aufsetzen dank niedriger Deckenhöhe eine ordentliche Beule… Ramona und Peter sind schlau, die reisen mit VW-Bus und haben somit quasi ihr „Eigenheim“ dabei! Ein wenig wie die Schildkröten ☺ !

Nach dieser Generalüberholung ging’s (umweltfreundlich) per Straßenbahn zum Turnierabend, diesmal in der Stadtmitte. Prima, da lies sich später noch ein kleiner Verdauungsspaziergang zur nahegelegenen Krämerbrücke und dem Domplatz machen, traditionell im Regen natürlich. Essen gut und reichlich, Getränke sowieso; für ein „Kennenlernspiel“ wurden Vierer-Gruppen verschiedener Kategorien gebildet. So hatte man als Tischnachbarn plötzlich Prominenz wie Wladimir Putin, Picasso, Mickey Mouse oder den König der Niederlande. Von den Gruppen waren drei Rätsel zu lösen – irgendwas mit Zahlen, Logik, Mathematik, analytischem Denken und das ist NICHT Jedermanns Sache!!! Eieiei, erinnerte an so manches Spiele-Desaster beim letzten Betriebsausflug… Dann ging’s auf die Tanzfläche, mal so, mal so – für fast Jeden was dabei, vom Walzer für Mechthild & Winnie bis zum „Macarena“, da waren Jacqueline und Mechthild nicht mehr auf dem Sitz zu halten, siehe Fotos! Wer hätte DAS gedacht ☺ ! 

Kurz nach Mitternacht machten sich die Letzten gut gelaunt per Bahn auf dem Heimweg. Unterwegs blieb noch genug Zeit, um einer geplagten Mitspielerin wohlmeinende Ratschläge hinsichtlich eines in Kürze anstehenden Verwandten-Besuchs zu geben. Die reichten von Arsen in Kombination mit Zement bis „mittwochs kommt ja die Bio-Tonne…“, da glühten den Mitfahrern schon die Ohren! Und irgendwas war noch mit einer Sauna auf einer Dachterrasse!?! Na, mal abwarten. Und dann ging’s, wohlverdient, endlich ins Hotelbett, alternativ Wohnmobil. 

Sonntag morgen noch Frühstück im Hotel, danach Start Richtung Heimat, ziemlich staufrei. Und zwar IM SONNENSCHEIN, fast schon unverschämt! Wie es sich gehört, befinden sich die Beweisfotos mit allen Höhen und Tiefen (und VIEL Wasser…) bereits auf der Mainhoppers-Website. 

Durch Erfurt schwammen diesmal: Ramona & Peter, Brigitte & Jens, Mechthild, Winni & Dirk, Christian, Carlo, Jacqueline und Steffi. Trotz aller Hindernisse ein schönes WE, danke!  Steffi  

(P.S: das Alter trifft uns alle – Tischgespräch beim Blick in die Karte: „schau mal die Riesen-Rösti ‚Caprese’, klingt lecker, kennst Du das?“ – „nein, aber Du kennst Dich ja gut aus mit Weinen“ Hmm, mit Brille wär das vielleicht NICHT passiert ☺ ! )  

Schweinfurt 16./17.03.2019

Jubiläumsturnier bei den Saustarken – Schweinfurt am 16./17. März 2019
Mit der Präzision und Zuverlässigkeit eines Schweizer Uhrwerks, deutschen Diesel-Motors oder geregelten Brexits (je nach Sichtweise…) nahte der März und damit wieder DER Höhepunkt zum Ende der Hallensaison: das Elternturnier in Schweinfurt! Der „Chef de Mission“ – Max – rief und alle
kamen, bzw. er muss schon gar nicht mehr rufen, das Volk kommt von ganz alleine oder bucht schon in der Halle gleich für’s nächste Jahr! Auch die Mainhoppers traten Samstag früh die Reise an, diesmal schneefrei, aber regenreich. Im Gegensatz zum Vorjahr allerdings in recht übersichtlicher Zahl: Anne, Astrid, Mechthild, Christian, Dirk, André plus Stefan, die Fankurve besetzten Ludo und Eva. Herzliche Grüße allen Urlaubern und gute Besserung den „last minute“-Kranken Ramona und Peter, ihr wurdet sehr vermisst! Stattdessen wurden vor Ort befreundete Aushilfen akquiriert – Michael und
Steffi sprangen in 3 Spielen ein und im Endspiel verstärkte man sich mit Olli und Lukas. Wie im Vorjahr bestand das Teilnehmerfeld neben den Gastgebern aus Erlangen, Bayreuth, Mainz, Stuttgart, Bad Kreuznach und Fürth plus der Spielgemeinschaft Essen/Viersen. In den beiden Gruppenspielen Samstag, jeweils durchaus lange 30 Minuten, traf man auf Stuttgart und Bayreuth, der
Sieg ging zweimal an uns. Dazwischen blieb traditionell Zeit für ein Schwätzchen mit alten, meistens lieben Bekannten, Futtern + Trinken oder auch ein erholsames Nickerchen auf der Tribüne.
Anschliessend ging’s wie gewohnt in das ehemalige Jugendgästehaus, jetzt Jugendherberge. Offenbar nun mit neuem Betreiber und erhöhten Preisen – und der Umstand, dass man nichtsdestotrotz seine Handtücher selbst mitbringen muss (sofern man denn dran gedacht hat!), löste mittleres Murren und Unmut aus! Nächstes Jahr – mal sehen. Nichtsdestotrotz: bei Immobilien zählt vor allem die Lage und die Turnierfete fand wie immer genau
gegenüber im Ruderclub auf der anderen Mainseite statt, also nix wie hin. Was soll man sagen??? Der Abend war super wie gewohnt, das Essen sehr gut und die Stimmung ebenso. Dazu kam: es war 20-jähriges Jubiläum, und da bedankte man sich in erster Linie beim immer eifrigen obersten Organisator
Max, ohne den vermutlich GAR NIX gehen würde! Und zwar in Form einer Dia-Show mit den Highlights der letzten Jahrzehnte, launig kommentiert – diese Überraschung gelang perfekt und war offensichtlich bis zum letzten Moment geheim geblieben, was man spätestens an Max’ Gesicht ablesen
konnte! Auch wir konnten dabei Verschiedenes lernen:
1.) laut Definition des Duden betreiben wir also „eine Zusammenkunft für Gruppen mit gemeinsamen
Interessen – in einer Halle zur Ausübung des Sports“ und praktizieren dort „ein wischen zwei Mannschaften ausgetragenes Ballspiel, bei dem ein kleiner Ball nach bestimmten Regeln mit gekrümmten Schlägern in das gegnerische Tor zu spielen ist“. Und dies am letzten Wochenende in einer „über einen längeren Zeitraum sich erstreckenden sportlichen Veranstaltung, bei der in vielen
einzelnen Wettkämpfen aus einer größeren Anzahl von Mannschaften ein
Sieger ermittelt wird“. Aha, SO kann man es auch beschreiben!
Und 2.), fast genauso wichtig: manche Männer sehen mit den
Jahren einfach BESSER aus – Max, wir haben Dich auf vielen alten Fotos gar nicht erkannt! Und erst dieser Schnauzbart früher, eieiei … Da hat Dich deine Tatjana aber dann echt gut hingekriegt!
Es folgte noch der alljährliche Show-Act, diesmal bekamen wir Besuch von einer Boney M.-Coverband – ziemlich genial und sie arbeiteten im Schnelldurchlauf auch alle „Gassenhauer“ von damals ab. Danach übernahmen, wie gewohnt, „Matze&Franky“ und ab ging’s bis weit nach
Mitternacht, bevor zurückgehoppert wurde.
Sonntag vormittag folgte zu humaner Uhrzeit Spiel und Sieg gegen den NRW-Mix und dann abschliessend das Endspiel gegen die Kreuznacher
Peffermiehler. Man kennt sich, man mag sich und so wandelte sich das Ganze im fulminanten Spielverlauf überraschend – und zur Freude von
Zuschauern und Spielern – schon fast in eine Art „Gruppenkuscheln“! Launig, lustig, Spaß hat’s gemacht; der Sieg ging knapp nach Bad Kreuznach. Mit einer durchaus emotionalen Siegerehrung und vielen fetten Dankeschöns an die Gastgeber ging das Turnier zu Ende. Verletzte – Stand Sonntag
mittag: ging so, geboten wurde eine Platzwunde (wird heutzutage geklebt
statt Sicherheitsnadel!!) sowie mindestens eine schwer gezerrte und/oder geprellte Schulter. Gute Besserung!! Und dann ging’s leider heim – gerne auf Wiedersehen 2020! —– Steffi

Bembelcup am 9. Februar 2019 in Frankfurt

Nach dem Cup ist vor dem Cup – nach dem großen Erfolg 2018 fand am 9. Februar wieder das mittlerweile fast „Traditionsturnier“ in Frankfurt statt. Die Halle war rechtzeitig geblockt bzw. reserviert, die Mannschaften eingeladen. Ziel: 8 Teams in 2 Gruppen; da aber vor lauter Begeisterung Mannschaften erst ab-, dann aber kurzfristig doch noch zusagten (denn wer will sich DAS Event entgehen lassen?!), waren es am Ende halt 9 Mannschaften, davon zwei der Gastgeber. Das hieß: Alle, die laufen/stehen können, machen mit, denn neben viel Hockey gilt es ja immer noch viele hungrige und durstige Mäuler zu stopfen und die Turnierleitung zu besetzen. Hat geklappt, sogar das Futter wurde zwischenzeitlich schon knapp (die Getränke zum Glück nicht)!!

Klitzekleiner Wermutstropfen bei einigen Teams: Samstag ist für Einige halt doch ein Arbeitstag, Mancher studiert/lernt nebenbei und es gab parallel einige Kinderturniere, bei denen auch die Eltern ran mussten. Plus kranke Kinder, Erkältungszeit u.s.w. So gab es durchaus Lücken in den Teams, aber gemäß dem Motto „gegenseitig aushelfen ist die erste Bürgerpflicht“ konnte größerer Schaden abgewendet werden. Es versammelten sich also zum Anpfiff und jeweils 4 Spielen: die Bembelschrubber (SaFo Frankfurt), die Grasnarbenschocker (THC Höchst), die Greenhorns (THC Hanau), die Volltreffer (ganz exotisch vom Bietigheimer HTC angereist), die Obstler (TSG Heidesheim), die Hangovers (HC Heidelberg), die Löwenbande (DHC Wiesbaden) und zweimal die Mainhoppers. Wobei diesmal Greenhorns und Grasnarbenschocker ihre Ausgangsposition getauscht hatten: Waren die Hanauer im Vorjahr quasi noch überwiegend jungfräulich und im Anfangsstadium ihrer steilen Hockeykarrieren gewesen, so hatten sie – nach rasanter Entwicklung in den letzten Monaten – diesen Status nun an die frisch geschlüpfte Mannschaft aus Höchst übertragen. Die aber jetzt ebenfalls mit einer gewissen Rücksicht seitens der Gegner behandelt und dazu noch mit diversen guten Ratschlägen versehen wurde (ob diese auch immer als solche erkannt wurden, konnte nicht eindeutig geklärt werden 🙂 ).

Wie nicht weiter überraschend, ging es in den Spielen gewohnt zackig und überaus rasant zur Sache, zum Glück gab es bis auf wenige Ausnahmen kaum größere Blessuren (an dieser Stelle ein herzhaftes „gute Besserung“ an Dirk!). Und wie im Vorjahr erfreute Hans in der Mittagspause die Halle mit seiner Darbietung auf dem Hochrad – da könnte man fast meinen, HoHo (Hockey + Hochrad) hält fit und jung! Und das bei seiner doch inzwischen imposanten Sammlung an Blessuren und diversen, in seinem Körper eingebauten „Ersatzteilen“, großer Respekt!

Am Ende zeigte es sich, daß kurioserweise offenbar viele Mannschaften punkt-, aber nicht torgleich nahe beieinander lagen. Jedenfalls hieß der Sieger: Die Obstler aus Heidesheim, die freudig überrascht sowohl den Bembelcup als auch die dazugehörigen Präsente in Empfang nahmen.

Über nächste Termine wurde schon nachgedacht und diskutiert, und wie man hört, gibt es in Höchst ab dem 5. Mai einen neuen (bzw. den allerersten!) Kunstrasen. Da freuen wir uns doch schon alle auf die Einladung zur feierlichen Einweihung!

Es spielten: Astrid, Anne, Mechthild, Winnie, Walter, Dirk, James, André, Bernd, Jens, Dagmar, Gitta, Ilka, Jochen, Sandro

Orga, Thekenhilfen, Turnierleitung: Christian S.P., Brigitte, Christian J.

Danke an alle und wie man hört, hat’s auch allen Gästen sehr gut gefallen – 2020 gerne wieder!

Steffi

Nikolausturnier in Heidesheim am 8. Dezember 2018

Ob nun es nun hieß „Driving home for Christmas“, „All I want for Christmas is You ( besser – the Turniersieg !)“, „Highway to Hell“ oder wie-auch-immer: alle Wege einschließlich der Mainhoppers führten zwei Tage nach Nikolaus nach
Heidesheim. Die weltberühmte lokale Gazette, das sog. „Käsblättchen“ schrieb in der Vorschau: „Die Elternhockeymannschaft der TSG Heidesheim,
eine geschlechtergemischte Gruppe nicht mehr ganz Jugendlicher, die sich für den Hockeysport begeistert haben, weil sie ihn bei ihren Kindern kennen lernten oder aus anderen Gründen Spaß am Spiel mit dem Krummstock gefunden haben, hat zu einem Turnier am 08. Dezember eingeladen. Die Elternhockey-Mannschaften haben alle Kosenamen und zum Turnierbeginn
werden als Gäste erwartet die Bembelschrubber (SAFO Frankfurt), die
Barbarossaflitzer (TSG Kaiserslautern), die Mainhoppers (SC 80 Frankfurt), die Hot Schotts (Schott Mainz), die Kreuzlahmen (TG Worms), die Beulenkeuler (Bensheim) und die Löwenbande (DHC Wiesbaden).“ Aha – sooo kann man es auch nennen, fast schon poetisch! Da fügt sich der Heidesheimer „Kosename“ Obstler fast nahtlos ein, wenn der sich auch eher pragmatisch von hochprozentigen Getränken ableitet. Nach 2 Tagen Kinderturnier am Wochenende vorher war man in Heidesheim bestens vorbereitet bzw. schon „
eingegrooved“, da kann auch ein Elternturnier nicht mehr groß schocken. Pünktlich zum Start standen Kaffee, Kuchen, belegte Brötchen, später Fleischkäse und sonstiges ausreichendes Futter plus Getränke, auch in Form von reichlich Bier und Radler, bereit. Aufgeteilt in zwei Vierer-Gruppen absolvierte jede Mannschaft drei Gruppenspiele in der Vorrunde, in der Endrunde spielten dann die jeweiligen Gruppenplatzierten gegeneinander. So trafen die Mainhoppers zunächst auf die Hot Schotts, die Löwenbande und die Kreuzlahmen und gewannen beherzt und erfolgreich alle drei Spiele! Zwischen den Spielen blieb noch Zeit, alte und gute Freundschaften „querbeet“ zu pflegen, schließlich hat das Ganze mittlerweile auch einen Hauch von Familientreffen. Oder alternativ Zeit für ein kleines Schläfchen, siehe Fotos!
Wie schon das Spiel um den 3. Platz (Löwenbande gegen Bembelschrubber), so endete dann auch der Kampf um den Turniersieg, den die Mainhoppers gegen die Beulenkeuler austrugen, mit einem „salomonischen“ Unentschieden. Die Frage „was jetzt – Verlängerung, 7-m-Schiessen, knobeln,
auslosen oder …?!“ wurde übereinstimmend mit NEIN beantwortet – Schluss und gut ist jetzt sowieso! So gab es bei der Siegerehrung und der Verteilung der überaus lecker bestückten Präsentkörbe überwiegend fröhliche Gesichter, auch größere Verletzungen sind glücklicherweise nicht bekannt.
Es hopperten mit: Anne, Astrid, Mechthild und Ramona, Winnie, Walter, James, Jens, Dirk, Peter und Christian im Tor. Auf dem Mannschaftsfoto FAST nicht wiederzuerkennen, die Brillen + Mützen sind äußerst „kleidsam“! Im Jahresrückblick fällt auf – mit diesem bewährten Team läufts auf dem
Spielfeld meistens am besten; mit Gästen aus der Nachbarschaft „an Bord“ (wie Michael, Stefan,Steffi, Sven) eher beim Feiern und neben dem Platz! Man denke nur an den berühmt-berüchtigten Trip unlängst nach Erlangen…(lustig war’s)!! Also sozusagen eine „win-win-Situation“!
Und auch die Frage: „warum gab es am Ende eigentlich nix mehr von der superleckeren ?Käsesahne-? Torte mit dem Obst obendrauf, aus Richtung Bad Kreuznach importiert??“ konnte anhand eines Beweisfotos geklärt werden. Mensch Winnie, das war eigentlich MEIN Stück!!! Die Mehrheit machte sich dann auf den Weg zur Weihnachtsfeier der Mainhoppers und wie man hört,
war das auch ein schöner Abend. Jetzt folgt hoffentlich eine wohlverdiente Pause (zumindest für manche geplagten Knochen) und dann geht’s im Januar wieder los!
Die Chronistin wünscht euch ruhige, schöne Feiertage und freut sich auf das Wiedersehen ! — Steffi

Erlangen 10./11.11.2018

Die Mainhoppers beim Erlanger Hoggi-G’werch (10./11.11.2018) 

Mitten im Hochsommer – Anfang August, Hitzewelle… – machte sich unter den Elternhockey-Teams eine gewisse Unruhe breit. Smartphone oder Laptop fest im Blick und permanent auf der Lauer liegend, wurde auf die Einladungsmail aus Erlangen gewartet. Denn clevere Spieler wissen: „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ☺ ( allerdings gewinnt man dann leider nicht zwangsläufig, dazu später mehr )! Und so war das Turnier dann auch mal wieder im Rekordtempo besetzt; ein kleiner Tip für die Spätzündler: 2027 ist 30-jähriges Jubiläum in Erlangen, vielleicht schon mal auf die Warteliste setzen lassen ☺ ! Für alle Anderen galt – Saisoneröffnung, „die Karawane rollt wieder“!

Für die Mainhoppers hieß das: durchzählen, wer kommt denn überhaupt mit?? Am Ende waren das Anne (frisch eingebürgert!), Astrid, Ramona, Jacqueline (Samstag), Christians S.P. und J., Jens und Peter (Sonntag). Dazu aus Heidesheim und Wiesbaden als Gäste Michael, Stefan und Steffi. Wobei Letztere den Verdacht hat, sie muß inzwischen „wohl oder übel“ mit, denn irgendwer muß das hier ja schreiben ☺ !! Plus Brigitte, traditionell unser treuestes Groupie. Verzichten musste leider kurzfristig Mechthild, schade! Wobei diesmal gar kein größeres Basteltalent gefragt war, mit dem wir uns hätten blamieren können – unsere legendäre Laterne bleibt konkurrenzlos und unvergessen!! Mehr oder weniger Freude hatten sowohl Christian als auch das Hotel Grauer Wolf mit der Zimmerreservierung – die diversen Umbuchungen plus/minus konnten da schon den Angstschweiss auf die Stirn treiben… Naja, Augen auf bei der Berufswahl! 

Erstaunlich problemlos die Anreise Samstag morgen – nicht mal ein klitzekleiner Stau auf der A3, überaus pünktlich kam man an. Und unterwegs war noch Gelegenheit, sich mit Hilfe eines offenbar völlig zu Recht in Vergessenheit geratenen Sommerhits von 1982 auf das Wochenende und den Zielort einzustimmen: „Wissenswertes über Erlangen“, eine Perle deutscher Musikkultur. Entfaltet seinen Zauber insbesondere mit dem dazugehörigen Video, unbedingt mal auf youtube anschauen!!!      

Da wir nun schon mal vor Ort waren, spielten wir also auch Hockey. Woran es nun genau lag – an der speziellen Musik, dem fehlenden Stau, den warmen Temperaturen, den spontanen Regeländerungen oder… – bedarf noch genauerer Analyse, jedenfalls schafften wir es unbeirrt, alle 3 Spiele am Samstag (zweimal gegen München, einmal gegen Nürnberg) zu verlieren. Zwar meist knapp, aber immerhin; außerdem belief sich unsere Torausbeute exakt auf Null (und irgendwie hatten wir das schon mal, Manchen überfiel ein Déjà-Vu…). Nun, vielleicht soll man auch einfach nicht mit langjährigen bewährten Traditionen brechen ☺ ! Zwischendurch wurden die Sonderspiele absolviert: diesmal eine Minigolf-Version und ein Parcours, der akrobatisch mit einem Hockeyball auf Suppenlöffel balancierend zu absolvieren war (rohe Eier waren wohl aus ☺ ) – nur was für Leute, die noch auf den Knien unter einem Biertisch durchkriechen können. Und das sind beiliebe nicht alle!!

Ab ins Hotel und dann zum Turnierabend – per Taxi, in jüngeren Jahren ging das noch ‚per pedes’. Diverse Schwätzchen halten, essen, trinken; als Showeinlage wurden diesmal die Gäste mit eingebunden, die sich einige launige Tischtennis-Matches lieferten. Nach 21 h durfte die Tanzfläche gestürmt werden, und die war mal mehr, mal weniger gefüllt. DJ Carsten hatte für Wünsche und Playlists ein offenes Ohr (auch für manches Schnäpschen!), was er dann damit machte oder warum er viele davon erst nach Mitternacht spielte, erschloss sich manchmal nicht so ganz. Egal: waren wir beim Hockey eher im hinteren Bereich zu finden, wollten wir auf der Tanzfläche auch die Letzten sein! Im Konkurrenzkampf mit einigen hartnäckigen Berlinern, mit denen man sich der Einfachheit halber kurzzeitig verbrüderte, wurden auch die letzten Rausschmeisser bzw. Evergreens wie „Im Wagen vor mir fährt…“ ( ☹ ! ) und „My way“ bis zum Ende erfolgreich abgearbeitet. 

Gegen halb zwei zurück in der Innenstadt, die Nacht war noch jung, auf den Straßen der Deibel los bzw. alle Studenten und U-30’er unterwegs – Zeit für einen Absacker vor einer der zahllosen Kneipen, beim Betreten derselben stieg der Altersdurchschnitt vermutlich spontan um ca. 20 Jahre! Ramona und Steffi wagten sich mutig bis in die hintersten Ecken und sogar bis auf die Tanzfläche in den Katakomben – hmm, wäre es eigentlich irgendwem aufgefallen, wenn sie nie wieder aus diesem Untergrund aufgetaucht wären??? Bei Ramona – vermutlich doch Peter und ihren Eltern, bei Steffi hätte wohl Monate später Linda vom DHB gemerkt, daß plötzlich keine Turnierberichte mehr kommen ☺ ! Und DANN ging’s endlich ins Bett. 

Sonntag morgen setzten wir unsere Strategie stoisch fort und verloren 0:1 gegen Stuttgart. Zwar war noch vorher mit dem Gegner ein ‚taktisches Unentschieden’ vereinbart worden, aber ganz schlagfertig hieß es: „wir dachten, ihr schießt noch ein Tor (oder mehrere)!“ Hahaha, mit denen machen wir keine Geschäfte mehr!! Die Einen nahmen es gelassen, denn in der Turniereinladung stand sowieso „Turniersieger sind wir alle“; bei Anderen stellte sich ein ganz klitzekleines  Murren ein. Also stellten wir Mannschaft und Taktik um und – halleluja, das letzte Spiel gegen Bietigheim ging an uns. Na bitte, geht doch, vielleicht kommen uns die guten Ideen beim nächste Mal ja etwas früher ☺ ! Gegen halb drei ging’s allgemein auf die Heimreise, zumindest ins Rhein-Main-Gebiet ging das problemlos. Und dies erstmals seit vielen Jahren ohne ersten Schnee und Schmuddelwetter, da ist der Klimawandel wohl tatsächlich bei uns angekommen!    

Mords aufregend war’s mal wieder mit euch und Spaß hat’s auch gemacht ☺ ! Bis bald, die nächsten Termine sind schon ausgemacht! — Steffi 

      

  

Elternturnier in Hanau 19.10.2018

Letztes Hessisches Freitagabend-Elternturnier in Hanau am 19. Oktober 2018

Auch ein Sommermärchen endet irgendwann – und im Falle der endlosen, heissen Feldsaison 2018 war der Schauplatz in Hanau bei den ehemaligen „Grimms Märchenspielern“ – jetzt heißen sie allerdings „Greenhorns“, na da hätte der alte Name fast besser gepasst! Das im Laufe des letzten Jahres neuformierte Team hatte zum Saisonabschluss geladen und konnte, fast rekordverdächtig, fünf Gastmannschaften begrüßen: aus Frankfurt die Mainhoppers und die Bembelschrubber, aus Höchst die ebenfalls noch fast jungfräulichen Grasnarbenschocker, aus Rüsselsheim die – ?? – Rüsselsheimer (aber keine Panik: Namensvorschläge sind in Arbeit!!) und aus Wiesbaden die Löwenbande. 

Wetter: tiptop, die sehr schön im Grünen gelegene Anlage konnte leider nur teilweise gebührend gewürdigt werden, denn mit Start 19 h war es inzwischen schon stockduster. Nach freundlicher Begrüßung durch Hans-Günther, der im Gegenzug ein Geburtstagsständchen für seinen „Ehrentag“ kurz vorher über sich ergehen lassen musste, starteten die insgesamt neun Spiele. Ergebnisse wurden, der Tradition entsprechend, nicht dokumentiert; für die Einen vielleicht insgeheim schade, für die Anderen weniger ☺ ! Die Löwenbande, mit übersichtlichen 4 Spielern plus einem ‚Nachzügler’ angereist, wurde vor allem von den Gastgebern und den Höchstern großzügig unterstützt, vielen Dank dafür und natürlich auch an Christian im Tor! Wie meistens ging es auch hier wieder durchaus mit Einsatz und Temperament zur Sache, mancher Neuling wurde mit guten Ratschlägen und Anleitungen versehen (ob dies eine Hilfe war oder eher zur Verwirrung beitrug, ist nicht eindeutig überliefert ☺) und offensichtlich gab es keine ernsthaften Verletzungen, Glück gehabt.

Die ‚Bremer Ecke’ hatte, wie schon manches Mal vorher, einen gewissen Unterhaltungswert. Die Regel „wenn der Torwart abgewehrt hat, dürfen alle in den Kreis und wieder mitmachen“ wurde überwiegend ignoriert – entweder wurde herzhaft neben das Tor geschossen, oder einige Male gleich hinein. Mission erfüllt!   

Spätestens nach dem letzten Spiel gegen 22 h konnte endlich in Ruhe dem Essen und Trinken gefrönt werden – Grillwürstchen, Brötchen, Kuchen, Süßes und so manches Bierchen; um den Verkauf kümmerten sich fleissige Hanauer Hockey-Mädchen. Und natürlich diverse ausgedehnte Schwätzchen´halten, um alte und neue Bekanntschaften zu vertiefen oder auch schon Pläne für die Hallensaison zu schmieden. Auf dem früheren benachbarten Naturrasen fand inzwischen eine wilde Jagd statt – nein, weder Füchse noch Rehe, sondern ziemlich stattliche Feldhasen (und die rennen überaus schnell, hätten wir uns zur ‚Inspiration’ vielleicht vorher anschauen sollen!), die offensichtlich auch einen schönen Abend hatten. 

Lange nach 23 h verabschiedeten sich die Letzten bei den freundlichen Gastgebern. Vielen Dank nochmals und gerne wieder, drinnen oder draußen!      

Steffi Hintze 

22. Deutsch-Niederländisches Freundschaftsturnier – 22. bis 24. Juni 2018

22. Deutsch-Niederländisches Freundschaftsturnier

beim BHC Overbos („Familie Overbos“) in Beverwijk / 22. bis 24. Juni 2018  

Wer Anfang Juli 2017 in Aachen war, der wollte auch 2018 dabeisein! Schon ein altes deutsches Volkslied sagt: „Ohne Holland fahr’n wir zur WM…“ und um sie ein wenig zu trösten, fuhren also sechs deutsche Mannschaften inkl. den Mainhoppers selbst dorthin, um gegen sechs holländische Teams anzutreten. Gefahren wurde mit Bus (Christian) und PKW (Astrid) – danke den Fahrern, sie brachten uns heil hin+zurück und die Staus hielten sich sogar Freitag (Ferienanfang in vielen Bundesländern) in Grenzen. Offenbar wollen die Urlauber fast alle lieber Richtung Süden! Mit an Bord waren von A-Z: Astrid, Anne, Dagmar, Gitta und Martina; Christian S.P. und Christian J., Dirk, James, Walter und Winni sowie als Gäste/Aushilfen Sven und Steffi. 

Gastgeber diesmal war die „Familie Overbos“ – die Frage, vor wie vielen Generationen diese Familien denn den Club gegründet hatte, löste eine gewisse Erheiterung bei den ‚Eingeborenen’ aus. Nein, das sei lediglich eine Art Spitzname! Wobei es aber vermutlich auch in Holland diverse Clans über mehrere Hockey-Generationen (vergleichbar den deutschen Kellers, Dröses, Blöchers und Co.) gibt.   

Beverwijk liegt leider nicht ganz am Meer, auch wenn das bei den zahlreichen Kanälen kaum auffällt. Man konnte sich ein GANZ klein wenig Neid gegenüber einigen Teams nicht verkneifen – so hatten sich u.a. die „Franken G’werchler“ im Hotel in den Dünen mit traumhaftem Meeresblick einquartiert. 

Von dem sie aber wohl nicht viel hatten, denn meistens ist man „auf dem Platz“.

Stattdessen gab es Samstag nachmittag einen kurzen Abstecher an den Strand in Wijk. Tropische Temperaturen gab es am ganzen Wochenende nicht, aber es blieb komplett trocken (Aachen 2017 bleibt in punkto Wassermengen ungeschlagen!) und zum Spielen war das Wetter perfekt. Sogar für manche rote Nase reichte es noch.        

Unser Quartier – das Haupthaus ein altes Wasserschloss im Ortsteil Heemskerk – war überaus imposant, ebenso das Nebengebäude, die Orangerie. Die Zimmer (eingerichtet als 3- bis 6-Bett-Zimmer) weckten allerdings so manche Kindheitserinnerung an Übernachtungen in Jugendherbergen mit Mehrbettzimmern. Oder auch an Urlaube in England, da stellt sich oftmals die Frage: wer soll ins Zimmer, ich ODER mein Gepäck?? Denn gleichzeitig ist das fast unmöglich! Sportsgeist war sowieso gefragt, spätestens beim Erklimmen des oberen Etagenbettes. Freitag gab es Abendessen beim Griechen in der Ortsmitte, nach dem Verzehr von „gefüllten Teichtaschen“ und ähnlichen Spezialitäten gings zur Eröffnungsparty des Turnieres. Überaus entspannt waren auf jeden Fall die Schafe und Lämmer auf der benachbarten Weide, ob sie vom Einen/Anderen wegen Schlaflosigkeit oder schnarchendem Zimmergenossen gezählt wurden, ist nicht überliefert. 

Gespielt wurde wie immer mit 11 Spielern auf dem Großfeld – für uns eher ungewöhnlich, und so ein Platz ist verdammt lang, die Wege weit… Einmal treffend beschrieben: „Hundekurve oder bis zur Grundlinie laufen?? Nee, lauf ich an der Mittellinie los, bin ich am Schusskreisrand platt…!“ Auch exotisch: Die „Kurze Ecke“, die so im Elternbereich nur noch in Holland gepflegt wird. Sechs Spiele à 25 Min. pro Team – ambitioniert wie immer ging es durchaus mit Einsatz und häufig leidenschaftlich zur Sache, größere Verletzungen sind (bisher) nicht bekannt. Am Ende konnten wir drei Unentschieden und drei  Niederlagen aufweisen, an der Torausbeute lässt sich bestimmt noch weiter arbeiten … ☺ ! Der Veranstalter stellte acht Schiris und somit waren alle Teilnehmer dieser oft „nervenaufreibenden“ Pflichtaufgabe zum Glück enthoben. 

Das Essensangebot war riesig, von Kaffee+Kuchen über Obst bis hin zu warmem Essen. Zwischen den Spielen wurden alte und neue Kontakte gepflegt und die meist spärlichen niederländischen Sprachkenntnisse aufgefrischt oder erweitert. Samstag Abend hatten die Gastgeber die Übertragung des WM-Spiels Deutschland:Schweden organisiert– das kostete nochmals viele Nerven, fast anstrengender als selbst spielen!! Und bejubelten die Holländer da nicht teilweise die Aktionen der Schweden??! Unerhört! Nach dem Abpfiff nahm die „Beach“- Party Fahrt auf; sie ging aber vermutlich NICHT bis zum Sonnenaufgang, denn die Anlage liegt in einem Wohngebiet mit zeitlichen Begrenzungen. Findige Partygänger fanden aber noch die eine/andere Alternative im Nachgang! 

Sonntag 14 Uhr fand die Siegerehrung (mit verdächtig vielen siebten Plätzen, einer davon für uns), die Verabschiedung sowie die Verkündung des Ausrichters 2019 statt: Heidelberg! Denen zwar aufgrund organisatorischer Hindernisse ein wenig kurzfristig und „wie die Jungfrau zum Kinde“ diese Ehre zuteil wurde, aber: Die Vorfreude ist groß, der Wille gut und das Engagement sowieso. Und sicherlich wird sich jeder, der in Beverwijk dabei war, um einen Startplatz bewerben! 

Den Gastgebern mit allen unzähligen Helfern ein ganz großes Dankeschön – auf Wiedersehen 2019!    

(Nachtrag 27.6.: und jetzt geht die WM nicht nur ohne Holland, sondern auch ohne Deutschland weiter… ☹ !!!) 

Steffi H.

Gloriosa-Cup in Erfurt 05.05.2018

Mainhoppers beim Gloriosa-Cup in Erfurt – Tagesturnier am 5. Mai 2018  

…und das findet auf dem Dach eines Einkaufszentrums statt, einer durchaus ungewöhnlichen Spielstätte. Mit Blick auf deren Werbung Kaufland – Gute Woche nahmen diverse Mainhoppers und Niddatigers plus Anhang dies beim Wort und machten sich auf nach Thüringen. Der Großteil bereits am Freitag, mit PKW und zwei Wohnmobilen, denn abends stand das erste Highlight auf dem Programm: Peters Geburtstag, und der wurde auf dem Campingplatz am See idyllisch beim zünftigen Grillen „zelebriert“. Nach übereinstimmenden Berichten ein schöner Abend, allerdings wurde es doch noch empfindlich kalt und spätestens bei der Rückkehr ins Hotel hieß es erstmal: Heizung an!!! 

Schön, daß es auch Mechthild & Ludo noch schafften – die hatten sich aus unerfindlichen Gründen zielstrebig auf den Weg nach Halle gemacht… Warum??? Hmm, vermutlich entweder ein Hörfehler (zum Glück hatten sie nicht Malle verstanden, wo das Wetter übrigens derzeit schlechter ist als in Erfurt!) oder gemäß dem Motto „Halle, Erfurt, Berlin – Hauptsache Italien!“. Jedenfalls kamen die berechtigten Zweifel am Zielort offenbar noch früh genug und das Navi (bzw. Mechthild) konnte rechtzeitig umprogrammiert werden.  

Samstag fand sich dann der Rest der Truppe ein. Los ging’s bei strahlendem Sonnenschein, der einen hohen Verbrauch an Sonnencreme auslöste, bei manchem „Verweigerer“ aber auch imposante Sonnenbrände in allen Farben verursachte, eieiei…. Garniert von einer starken Meeresbrise – leider ohne Meer -, die gelegentlich Sonnenschirme und sonstiges Inventar wegriss. Der Platz daher auch ziemlich trocken + stumpf, teilweise eine Herausforderung für die morschen Knochen. Angetreten waren 12 Mannschaften in zwei Gruppen – die beiden ersten Spiele gegen die Jenaer Schnapphänse und die Mix-Rischdsche Buffbohne gingen knapp verloren, aber: es war ja noch SEHR früh am Tag (vor dem 12-Uhr-Läuten!) und die Feier am Vorabend überaus laaang und anstrengend gewesen ☺ ! Danach lief’s besser, es wurden noch 2 Siege gegen das Leipziger Family Team und die Chemnitzer Hockeylöwen eingefahren und eine Niederlage gegen die Berliner Schlenzelberger kassiert. Das letzte Platzierungsspiel gegen Braunschweig endete ‚salomonisch’ 1:1 und bescherte uns den 9. Platz, eine Sektflasche und einen praktischen Erfurt-Reiseführer.       

Aber es zählt sowieso: Dabeisein ist alles! Und so bahnte sich unaufhaltsam eine Sensation an: Ludo, der diesmal leider keinen passenden Patienten zwecks ärztlicher Versorgung gefunden hatte, suchte sich eine andere Beschäftigung und absolvierte seine Hockey-Premiere! Bestens ausgestattet einschl. Trikot-Sonderanfertigung „Ludo – Hockeygott“ und versehen mit zahlreichen guten Ratschlägen wurde er den Gegnern präsentiert, die zunächst vor Ehrfurcht erstarrten. Freundlicherweise kamen sie aber unserer Bitte nach vorsichtiger, rücksichtsvoller Behandlung unseres „Hockey-Jünglings“ nach und liessen ihm das eine oder andere Bällchen ungestört zukommen. Nach diesem Erfolg beschloss Ludo leider, auf dem Höhepunkt seiner Karriere bzw. nach etwa 5 Minuten gleich wieder aufzuhören und gab damit auch seinen Ausstand. Sozusagen ein „One-Hit-Wonder“, wie einst in den seligen Neunzigern – oooch, schade eigentlich…!!   

Kurz ins Hotel bzw. Wohnmobil zur nötigen Restaurierung, dann auf zum Turnierabend – der fand in einer Gaststätte neben einem Sportstadion statt, gegrillt wurde draußen und auch das Buffet (reichlich) war außen aufgebaut. Trotz Sonne, bis die Nacht anbrach, wurde es abends wieder ziemlich frisch, gegessen und gefeiert wurde überwiegend drinnen. Eine schöne Idee der Gastgeber: eine Tombola, und für Jeden – auch für die „Nieten“ – gab es einen Preis vom Gurkenglas über Schokolade, Alkoholika, Gartenzwerge bis hin zu einer bildschönen Parkscheibe, garniert mit einigen launigen Worten. Und als die Verteilung beendet war, begann das große Tauschen unter Einsatz von Bitten, Betteln und wüsten Drohungen ☺ – so ging z.B. ein traumhaftes, farbschönes Wollknäuel incl. Stricknadeln als „Objekt der Begierde“ doch noch an Mechthild. Zudem ist Geburtstagskind Peter jetzt stolzer Besitzer eines Hockey-Kerzenleuchter-Unikats (Anm. Ramona: ein liebevolles Geschenk von Steffi), der sich auf unserem Tisch recht gut machte und ihn & Ramona in Zukunft hoffentlich nie im Dunkeln sitzen lässt!  

Stimmung: hervorragend, Getränkeumsatz: hoch! Musikalisch wurde alles geboten einschl. einer Menge ostdeutscher Schlager, da waren Brigitte & Jens gaaaanz vorne mit dabei! Und fast wie in der Bibel, so konnten sogar Lahme wieder gehen – in dem Fall: Anne, die zwar mit schmerzendem Fuß das Spielen aufgehört hatte, aber tanzen geht natürlich immer. Ein WUNDER ☺ !!  

Sonntag vormittag traf sich der Großteil zum geruhsamen Frühstück im Hotel, danach wurde peu à peu die Heimreise angetreten. Steffi nutzte den Tag (und den neuen Reiseführer!) und blieb noch bis abends vor Ort – dieses Reiseziel ist übrigens echt sehens- und empfehlenswert! Und Anne erlebte glücklicherweise das 2. Wunder an diesem Wochenende: Uhr und Ehering, die sie Samstag irgendwo am Platz verlegt hatte, fanden sich Sonntag wieder und gingen an die Besitzerin zurück. Happy End! 

Wie es sich gehört – diverse Beweisfotos auf der Website, und wer GENAU hinschaut, erkennt vielleicht auch die neue (?) Mitspielerin (kleiner Tip: leider hatten wir kein Trikot übrig, aber es war ja auch überaus warm!! ☺ ) Zur Reisegruppe gehörten weiterhin: Ramona & Peter, Brigitte & Jens, Mechthild & Ludo, Winni & Dirk, Christian, Anne, Astrid, Jacqueline und die Chronistin.  

Danke für ein schönes WE und die herzliche Aufnahme, immer wieder gerne!  Steffi  

DHC Wiesbaden 20.04.2018

1. Hessisches Freitagabend-Elternturnier beim DHC Wiesbaden am 20. April 2018 

Zur Eröffnung der Feldsaison hatten Hans-Günther und Christian gerufen und, nach dem Üblichen einladen, fragen und wieder nachfragen, am Ende vier Zusagen für das erste Turnier beim DHC Wiesbaden – der Löwenbande – am 20. April bekommen. Das Hoch namens „Norbert“ hatte uns seit Tagen den „Sommer-im-April“ beschert, und so war am Wetter – heiß, viel Sonne und später ein lauer Sommerabend – unstrittig gar nix zu meckern! Schade für Christian: der konnte nach all der Orga wegen eines Notfalls leider gar nicht teilnehmen. Das galt auch für Mücken und sonstige Stechtiere – auch die hatten keine Zeit bzw. noch was Besseres vor (ach-wie-gar-nicht-schade), vermutlich sitzen sie aber schon in den „Startlöchern“ und fallen in Kürze über uns her… Da macht sich dann Autan &Co. im Kampfeinsatz besser als im Badezimmerschrank!    

Bei Ankunft hatten die Gastgeber für’s Grillen, sonstiges Essen und Trinken aufgebaut – es sollte ja Keiner „darben“! Einen kleinen Dämpfer gab es kurz vor dem Start: eine Mannschaft sagte kurzfristig ab, somit verblieben die Frankfurter Mainhoppers, die Mainzer Hot Schotts sowie die Gastgeber. Da vor allem Letztere personell sehr gut aufgestellt waren bzw. aufgestockt hatten, wurde das fehlende Team durch eine Turnier-Mannschaft ersetzt, an der sich alle Teilnehmer abwechselnd beteiligten – klappte nahezu problemlos. 

Geplant war die „Bremer Ecke“ anstatt Penalty – Teilnehmer des Vorjahres erinnern sich, ansonsten hatte Hans-Günther vorsorglich eine Beschreibung mitgeschickt. Seine Begrüßung und erklärenden Worte zum Start um 19 h gingen leider ein wenig im Glockengeläut der nahegelegenen Kirche unter, da verstanden Viele nur noch die Hälfte. Was sich dann später, als der „Ernstfall“ eintrat, teilweise in Form leichter Verwirrung rächte…(Wer schiesst, und von wo? Mit/ohne Nachschuss? Ist es schlimm, wenn man gleich ins Tor trifft ??! u.s.w. u.s.f. …)  

Der etwas geänderte Spielplan brachte ab+zu leichte Ratlosigkeit mit sich, wer denn nun eigentlich gerade spielen sollte – im Zweifelsfall blieb man einfach auf dem Platz stehen. Letzten Endes waren es doch (vermutlich) insgesamt sechs Spiele. Sehr positiv zu vermerken: da nur zwei Goalies aus Frankfurt und Mainz anwesend waren und auch die mal ein Päuschen brauchten, wurde teilweise mit 6 Feldspielern gespielt. Der Bitte, dann doch im Schusskreis flach zu schiessen und keinen Spieler von der Linie, kamen praktisch alle nach, ernsthafte Verletzungen gab es nicht zu beklagen. Wie immer ging es durchaus flott und auch mal überaus „leidenschaftlich“ zur Sache, eventuelle Differenzen wurden aber spätestens beim Bier danach wieder bereinigt. 

Wobei sich manchmal doch die Frage aufdrängt: ginge das Ganze ohne bedrohliche Schläger und harte kleine Kugeln nicht vielleicht besser??! Womit verletzen sich eigentlich Tischtennis- oder Schachspieler, Ruderer, Synchron-Schwimmer?? Mal nachdenken… Nach wie vor werden keine Ergebnisse registriert, alle Teams befanden sich am Ende unter den ersten Drei bzw. Vier. Und dann war endlich Zeit, in Ruhe was zu futtern, das eine/andere Bierchen zu zischen und den Abend bei einem Schwätzchen ausklingen zu lassen. 

„Mitgehoppert“ waren: Bernd und Winni, Ramona und Peter, Mechthild, Anne, Marijke und James; weitere Unterstützung kam vom Hockeyfreund Michael aus Bad Kreuznach. Die Fankurve bestand diesmal aus Brigitte und Jens. 

Vielen Dank den Organisatoren und Gastgebern sowie dem Wettergott! Nächster Termin ist evtl. in Frankfurt am 8. Juni, das wird noch diskutiert und mitgeteilt. Seid schlau + macht mit!  

Steffi 

Schweinfurt 03.-04.03.2018

….. ‚Saukalt’ bei Saustark – Elternturnier am 3./4. März 2018

Anfang März stand einer der jährlichen Saisonhöhepunkte auf dem Programm: das Turnier beim HC Schweinfurt, quasi „die Mutter aller Elternturniere“!!! Eiswinter, Grippewelle und Neuschnee Samstag morgen zum Trotz machten sich 11 Spieler/-innen von Niddatigers und Mainhoppers (Astrid, Ramona, Mechthild, Anne, Jacqueline, Jens alias „Spiranovic“, Winnie, Dirk, André, Christian, Stefan) plus Fankurve (Brigitte, Eva, Selina,Peter, Ludo) auf die Reise, und erstaunlicherweise wurde das Ziel pünktlich und ohne nennenswerte Staus erreicht. Auf dem Main trieb zwar so manche Eisscholle idyllisch vorbei, aber zur Fluss-Überquerung musste dann doch auf Brücken ausgewichen werden.

Die neun begehrten Startplätze ergatterten neben uns und den Gastgebern noch Erlangen, Bayreuth, Mainz, Stuttgart, Bad Kreuznach und Fürth; Essen + Viersen hatte pragmatisch eine Spielgemeinschaft gebildet. Also wieder ein großes Familientreffen mit vielen überwiegend guten Bekannten! Orga-Chef Max hatte einen etwas ungewohnten Spielplan mit 3 Dreier-Gruppen, Zwischen- und Endrunde aufgestellt, gespielt wurden je 25 min. Aber die Niddatigers kann so was nicht aufhalten, die Spiele gegen die Gruppengegner aus Bayreuth und Mainz wurden beherzt angegangen und endeten 1:0 bzw. 3:1; Astrid fand sogar noch Zeit, um mit dem Gegner zu ‚fachsimpeln’ (….)! In der Zwischenrunde traf man nachmittags auf die Gastgeber – und die hatten seit dem Vorjahr eine „saustarke“ Entwicklung hingelegt, sowohl zahlenmäßig als auch spielerisch. Zu ihrer eigenen Überraschung waren sie Gruppensieger, das hart umkämpfte Spiel endete salomonisch mit einem 1:1-Unentschieden.

Ziemlich kühl war es Samstag auch in der Halle – angenehm zum Spielen, zum Zuschauen und Rumsitzen aber weniger. Die weiblichen ‚Groupies’ nahmen es gelassen, sie machten am Nachmittag einen ausgedehnten Kulturtrip in die Innenstadt. (Auch Sonntag nutzte Eva das sonnige Wetter für einen Spaziergang, musste dann aber vom liebenden Ehemann – gell, Stefan! – am anderen Ende der Stadt wieder eingesammelt werden J !) Logiert wurde traditionell im schon liebgewonnenen Jugendgästehaus am Main – u.a. hat man von dort den besten Blick auf die gegenüberliegende Party-Location im Ruderclub! Ob das im nächsten Jahr auch noch klappen wird? Veränderungen machen wohl auch vor Schweinfurt nicht halt, aber – erstmal abwarten! Gerüchteweise interpretierte Astrid die Tradition „werfe-eine-Münze-in-einen-Brunnen-dann-kommst-Du-wieder-hierher-zurück“ neu und schmiss nachts ihren Tür-Chip in einen Gully – Mensch, da haste wohl was falsch verstanden!! Und schiefgehen kann das auch, wenn nicht zufällig mitleidige Mitspieler mitten in der Nacht die Tür aufmachen (vor allem im Winter)!

Bestens restauriert und vorbereitet (Jackie hatte sogar wieder die Disco-Kugeln an die Ohren gehängt) ging’s im Gänsemarsch zur Turnierfete im Ruderclub. Und es wurde an diesem Abend keine Erwartung enttäuscht bzw.: eigentlich alles wie immer. Nämlich super, bombastische Stimmung, Essen mega-lecker und in unendlichen Mengen vorhanden (Getränke auch!)! Auch wie immer: ein Show-Act, diesmal Karaoke von Gabalier bis Beatles – der Saal tobte, klasse gemacht! (… und das bei den Beatles zwei FRAUEN mitspielten, wussten die Meisten bis dahin noch gar nicht J!) „Never change a winning team“ – sollte sich Mancher hinter die Ohren schreiben, die Gastgeber wissen dies aber ganz genau und daher waren als DJ’s wieder die legendären „Matze&Franky“ dabei, da ist die Tanzfläche fast durchgehend brechend voll. Wunschtitel – kaum nötig, aber wenn, wurden sie auch fast alle erfüllt. Nur bei Marianne Rosenberg, weit nach Mitternacht aus der Mainzer Ecke gewünscht (okay, der Spieler wurde genötigt J) verweigerten sie sich dann aber doch, och schade eigentlich…. Ob es später noch als „Rausschmeisser“ gespielt wurde, ist nicht bekannt! Gegen 2 h früh ‚tigerte’ ein Teil durch den Schnee heimwärts, die Letzten waren sie aber nicht!!

Sonntag morgen: keine Hektik, das letzte Spiel war erst auf 12.30 h angesetzt. Aber vorher war dann doch noch Dr. Ludo – „der Arzt, dem die Frauen vertrauen“ gefragt, der sich freudig die Hände rieb; schließlich gibt es traditionell sonntags noch die eine/andere Beule oder ein Loch im Kopf. In dem Falle traf es die Chronistin, die sich dank eines Schweinfurter Schlägers eine Platzwunde auf der Nasenwurzel zuzog. Schade für Ludo, aber Glück für Steffi: seine Blutegel waren im heimischen Stall geblieben, und auch eine Sicherheitsnadel fand sich nicht so schnell. So wurde ‚konservativ’ auf Klammerpflaster und Eisbeutel zurückgegriffen. ZWEI Erkenntnisse: 1.) immer ein Taschentuch einstecken, in Hosentasche oder Stutzen, das erspart viel Sauerei (das hat man schon von der Mutter gelernt); 2.) das „expiry date“, Kreditkartenbesitzern und Englischkundigen als „Verfallsdatum“ bekannt, wird bisweilen überbewertet. Auf der Pflasterpackung steht 2010, und sie haben WIRKLICH noch 3 Tage prima gehalten! Bei dem 2. Opfer des Tages mit einer überaus stattlichen Beule auf der Stirn (Torschuss abgewehrt) half dann nur noch Kühlung. Alles in allem aber: Schwein gehabt! Passend zum Datum wurde statt „And the Oscar goes to:…“ verkündet: Turniersieger – die Kreuznacher Peffermiehler, die Niddatigers belegten einen guten 3. Platz! Nächstes Jahr ist 20-jähriges Jubiläum; wer kann, hat schon vorsorglich den halben März im Kalender geblockt!

Und wer war diesmal der attraktivste Mann in der Halle??Die Konkurrenz schläft nicht’: er hat dichtes, weiches, graues Haar (haart aber nicht!), stahlblaue Augen, schmust und spielt gerne, ist muskulös und gelegentlich heult er laut, völlig grundlos. Halt typisch Mann! Sein Name: ‚Pascha’, 2-jähriger Husky, also umgerechnet ein knackiger Mittzwanziger. Das Stuttgarter ‚Fritzle’, Neckarkrokodil und aufgrund seiner Liebenswürdigkeit mehrfach beliebtester Turnierspieler, wurde schon leicht nervös, konnte aber beruhigt werden – das sind ja 2 ganz verschiedene Kategorien, gar nicht zu vergleichen! Und auch mit dem Dritten im Bunde, einem grünen Mini-Drachen, sieht es nicht nach einer „KroKo“ aus. Zudem sind offenbar alle Drei Männchen, da wird uns im nächsten Jahr wohl keine grau-grüne Großfamilie in der Halle erwarten!

Soweit bekannt, kamen alle heil nach Hause. Lieber Max, Tatjana und ganzes Orga-/Helfer-Team: VIELEN DANK, es war wieder ein tolles Wochenende, und DAS macht euch so schnell keiner nach! Bis bald!!

(zahllose Fotos für die Nachwelt: auf mehreren Team-websites und auch auf der Facebook-Seite der Schweinfurter Eltern!)  //  Steffi